FÄLLT AUS: Leningrad – 27. Januar 1944
Vortrag von Prof. Dr. Katja Makhotina am Di, 30.01.2024, 18:00 Uhr, ZeitZentrum Zivilcourage, zur Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht.
Vortrag von Prof. Dr. Katja Makhotina am Di, 30.01.2024, 18:00 Uhr, ZeitZentrum Zivilcourage, zur Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht.
Am Samstag, 27. Januar, dem internationalen Holocaustgedenktag am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, lädt der »Arbeitskreis Bürger gestalten ein Mahnmal« zu einem Gedenkgottesdienst um 15:00 Uhr ein.
Wir leben in einer Zeit, die uns verdeutlicht, wie wichtig unsere demokratischen Werte für unser Zusammenleben sind. Ein Treffen von Rechtsextremen mit AfD-Vertretern in Potsdam sorgt auch bei uns in Hannover für Empörung. Aus diesem Grund zeigen wir Haltung für unsere Demokratie und stellen uns entschieden gegen einen Rechtsruck.
Bei der Gedenkveranstaltung am Mahnmal in der Hackethalstraße soll der Opfer des Nationalsozialismus und insbesondere der Frauen aus dem KZ Langenhagen gedacht werden. Das Konzentrationslager wurde am 6. Januar 1945 durch einen alliierten Bombenangriff zerstört. Die Gefangenen wurden in das damit völlig überfüllte KZ Limmer verlegt.
Das »Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine« unterstützt Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine, ihre Familien sowie durch den Krieg betroffene Kolleg:innen aus der Ukraine mithilfe von Spenden unbürokratisch und effektiv.
Am 16. November 2023 widmet sich die Veranstaltung »Provokation und Politikum« im ZeitZentrum Zivilcourage der Geschichte und Nachwirkung der vor 40 Jahren gezeigten Ausstellung »Konzentrationslager in Hannover 1943–1945«, die im Herbst 1983 für viel Furore in der Öffentlichkeit sorgte.
39 Kinder, Enkel und Urenkel von ehemaligen französischen Häftlingen des KZ Neuengamme oder/und seinen Außenlagern waren nach Hannover – und auch zum Gedenkort für das KZ Conti-Limmer – gekommen.
… zum Gedenken an die Reichspogromnacht 1938. Am Samstag, 11. November 2023, 18:00 Uhr, IGS Linden.
Premiere am Sonntag, 5. November, 11:00 Uhr, im Apollokino, Limmerstraße. Thematisiert wird auch die Erinnerungsarbeit an das KZ Conti-Limmer. Weitere Aufführung am 8. November.
»Erinnerungskultur und Demokratie – Veranstaltungskalender des Netzwerk Erinnerung und Zukunft in der Region Hannover e. V., September–Dezember 2023« erschienen.
Am 29. September verlässt ein Zug mit 500 Frauen das KZ Stutthof bei Danzig. Sein Ziel nach viertägiger Fahrt: Hannover. Die Frauen kommen zunächst in das KZ-Außenlager Langenhagen und nach dessen Zerstörung im Januar 1945 ins KZ Conti-Limmer.
Der Verein »Gegen das Vergessen ./. NS-Zwangsarbeit e. V.« lädt herzlich zu seinem 1. Gedenkstättenstadtrundgang zu Gedenkorten, Mahnmalen und Stationen der Erinnerungskultur ein. Treffpunkt für den Stadtrundgang ist die Informationstafel am Klagesmarkt, rechts neben dem Hanova-Verwaltungsgebäude. Die Strecke verläuft über 7 Stationen, beträgt ca. 3 Kilometer und dauert 1,5 Stunden.
Eröffnung der Ausstellung »Auftakt des Terrors. Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus«, ergänzt durch Videos zu Biographien von Mitgliedern der Sozialistischen Front – So, 17.09.2023, 11:00 Uhr, Hannover, Freizeitheim Linden
Der Verein ›Gegen das Vergessen./. NS Zwangsarbeit e. V.‹ lädt herzlich zu seiner 12. Fahrradtour zu Gedenkorten zum Thema »Zwangsarbeit in Hannover«, Mahnmalen und Stationen der Erinnerungskultur ein. Treffpunkt für die Tour ist die Üstra-Haltestelle Hildesheimer Straße, Ecke Peiner Straße, und der Endpunkt ist das Rathaus am Maschpark. Die Strecke verläuft über 10 Stationen und beträgt ca. 18 Kilometer.
In »NS-Verfolgte nach der Befreiung. Ausgrenzungserfahrungen und Neubeginn« befassen sich die Autor:innen mit den Erfahrungen ehemaliger NS-Verfolgter nach ihrer Rückkehr in verschiedene Staaten und ihren Schwierigkeiten beim Neubeginn. Christine Eckel berichtet in dem Sammelband auch kurz über Chana Perelman, eine ehemalige Gefangene des KZ Conti-Limmer.
Am 11. Juli 1944 wurden zwei Gefangene aus dem KZ-Außenlager Conti-Limmer in das damalige Stammlager Ravensbrück zurückgebracht: Wahrscheinlich befand der Conti-Betrieb Andrée Chaufournier und Daniela Ouchene als nicht leistungsfähig genug.
Am 24. Juni 1944 kam der erste Transport mit 266 weiblichen KZ-Häftlingen im KZ-Außenlager der Continental AG in Hannover-Limmer an. Die Frauen stammten vor allem aus Frankreich und der Sowjetunion. Für alle, die mehr über die Hintergründe der Deportationen aus diesen Ländern erfahren möchten, haben wir zwei Leseempfehlungen.
Kündigung des DIZ-Büros in der Gedenkstätte Esterwegen: Information des Aktionskomitees DIZ Emslandlager und Bitte um Unterstützung
Über 100 Menschen nahmen am 10. April 2023 an der Gedenkveranstaltung zum 78. Jahrestag der Befreiung des KZ Conti-Limmer teil. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr der Bericht der ehemaligen Gefangenen Maria Suszyńska-Bartman und davon inspirierte Gemälde ihres Großneffen Kenneth Susynski.
… die auf dem Todesmarsch von Hannover zum KZ Bergen-Belsen fliehen konnten. Heute erinnert ein Gedenkstein daran.
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