Weitere Legendenschilder enthüllt
Über 60 Menschen begleiteten am 11. Oktober 2024 die Enthüllung der nächsten drei Legendenschilder in der Wasserstadt-Limmer zu ehemaligen Gefangenen des KZ Conti-Limmer.
Über 60 Menschen begleiteten am 11. Oktober 2024 die Enthüllung der nächsten drei Legendenschilder in der Wasserstadt-Limmer zu ehemaligen Gefangenen des KZ Conti-Limmer.
Am Freitag, 11. Oktober 2024, werden in der Wasserstadt Limmer ab 16:30 drei weitere Legendenschilder an Straßen, die nach ehemaligen Gefangenen des KZ Conti-Limmer benannt sind, enthüllt.
Seit Freitag, 20. September 2024, ist ein wenig klarer, was es mit den Straßennamen in der Wasserstadt auf sich hat: Drei erste Legendenschilder informieren darüber, dass die Namensgeberinnen Gefangene des KZ Conti-Limmer waren.
Sechs Straßennamen in der Wasserstadt Limmer erinnern an ehemalige Inhaftierte des Frauen-KZ Conti Limmer, das sich dort früher befand. Am 20.09. und 11.10.2024 werden unter Straßenschildern Legendenschilder enthüllt, die über die Namensgeberinnen informieren.
Der Verein ›Gegen das Vergessen./. NS Zwangsarbeit e. V.‹ lädt herzlich zu seiner 13. Fahrradtour zu Gedenkorten zum Thema »Zwangsarbeit in Hannover«, Mahnmalen und Stationen der Erinnerungskultur ein.
Mit großer Sorge beobachten wir die Zunahme von Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Fremdenfeindlichkeit. Die Stigmatisierung und Diffamierung von Minderheiten wie auch Gewalttaten haben längst erschreckende Ausmaße erreicht.
Am 8. Mai 1945 kommen die Gefangenen aus Frankreich, die im geräumten KZ Limmer zurückgeblieben waren, mit der Bahn in Paris an. Zunächst müssen sie in das Repatriierungszentrum im Hotel Lutetia.
»… so verabschiedeten wir uns von diesem verhassten Ort. Fröhlich bestiegen wir die Lastwagen, es ging los … Adieu, Hannover-Limmer. Adieu, alle Leiden!«
Die BI Wasserstadt hat Argumentationstrainings gegen Rechts initiiert. Unser AK ist Mitveranstalter. Jetzt anmelden!
Am Mittwoch, 08.05.2024, veranstaltet die AG KZ Stöcken um 17:30 Uhr eine Gedenkfeier in Hannover am ehemaligen KZ-Gelände Stöcken/Marienwerder
11:00 Uhr Kundgebung in Unterlüß gegen den AfD-Parteitag für Vielfalt und Menschenwürde
Über 70 Menschen kamen am Mittwoch, dem 10. April 2024, am Gedenkstein für das Frauen-KZ Conti Limmer in der Sackmannstraße zusammen, um an den 79. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers zu erinnern und der Gefangenen zu gedenken.
»Es ist nichts zu hören außer dem schlurfenden Geräusch der Holzschuhe auf dem Boden und den Schreien der SS.« Fast 80 Kilometer Fußmarsch in schmerzenden Holzschuhen lagen vor…
Bündnis »Bunt statt Braun« ruft zu Kundgebung und Menschenkette am Landtag auf: Sa, 03.02.2024, 13:00 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Katja Makhotina am Di, 30.01.2024, 18:00 Uhr, ZeitZentrum Zivilcourage, zur Belagerung Leningrads durch die deutsche Wehrmacht.
Am Samstag, 27. Januar, dem internationalen Holocaustgedenktag am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz, lädt der »Arbeitskreis Bürger gestalten ein Mahnmal« zu einem Gedenkgottesdienst um 15:00 Uhr ein.
Wir leben in einer Zeit, die uns verdeutlicht, wie wichtig unsere demokratischen Werte für unser Zusammenleben sind. Ein Treffen von Rechtsextremen mit AfD-Vertretern in Potsdam sorgt auch bei uns in Hannover für Empörung. Aus diesem Grund zeigen wir Haltung für unsere Demokratie und stellen uns entschieden gegen einen Rechtsruck.
Bei der Gedenkveranstaltung am Mahnmal in der Hackethalstraße soll der Opfer des Nationalsozialismus und insbesondere der Frauen aus dem KZ Langenhagen gedacht werden. Das Konzentrationslager wurde am 6. Januar 1945 durch einen alliierten Bombenangriff zerstört. Die Gefangenen wurden in das damit völlig überfüllte KZ Limmer verlegt.
Das »Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine« unterstützt Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine, ihre Familien sowie durch den Krieg betroffene Kolleg:innen aus der Ukraine mithilfe von Spenden unbürokratisch und effektiv.
Am 16. November 2023 widmet sich die Veranstaltung »Provokation und Politikum« im ZeitZentrum Zivilcourage der Geschichte und Nachwirkung der vor 40 Jahren gezeigten Ausstellung »Konzentrationslager in Hannover 1943–1945«, die im Herbst 1983 für viel Furore in der Öffentlichkeit sorgte.
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