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Aufseherinnen des KZ Ravensbrück in Erwartung eines Besuchs von Reichsführer SS Heinrich Himmler, Januar 1941 (SS-Propagandafoto) | Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

»Hand­lungs­räume und Gewalt­prak­ti­ken von KZ-Aufseherinnen in Ravens­brück, Neubran­den­burg sowie Hannover-Limmer«

Die Landes­haupt­stadt Hanno­ver lädt am Montag, 9. Septem­ber, um 18.00 Uhr in die Räume des entste­hen­den Lern­orts »Zeit­Zen­trum Zivil­courage« am Theodor-Lessing-Platz 1 A ein. Dr. Johan­nes Schwartz hält einen Vortrag zum Thema »Hand­lungs­räume und Gewalt­prak­ti­ken von KZ-Aufseherinnen in Ravens­brück, Neubran­den­burg sowie Hannover-Limmer«.

Foto Gedenkstättenfahrradtour | Gegen das Vergessen ./. NS Zwangsarbeit e. V.

Gedenk­stät­ten­fahr­rad­tour am Sonn­tag, 15.09.2019

Der Verein ›Gegen das Verges­sen ./. NS Zwangs­arbeit e. V.‹ lädt herz­lich zu seiner 8. Fahr­rad­tour zu Projek­ten und Mahn­ma­len der Erin­ne­rungs­kul­tur ein. Dieses Mal star­tet die Tour am Park­platz des Frei­zeit­heims Linden und geht über 5 Statio­nen bis zum Mahn­mal in Godshorn (ehema­li­ges Wöch­ne­rin­nen­heim). Station 2 ist die Erin­ne­rungs­ta­fel an das KZ Conti-Limmer.

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zusam­men­GE­den­ken: Für eine offene, plurale und parti­zi­pa­tive Erin­ne­rungs­kul­tur

In einem gemein­sa­men offe­nen Brief haben Initia­ti­ven aus ganz Deutsch­land, die sich für die Erin­ne­rung an den Natio­nal­so­zia­lis­mus einset­zen, darun­ter auch der Arbeits­kreis Ein Mahn­mal für das Frauen-KZ in Limmer, deut­lich Stel­lung bezo­gen gegen jegli­che Form der Rela­ti­vie­rung und Verharm­lo­sung der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Verbre­chen und auf die Bedeu­tung zivil­ge­sell­schaft­li­chen Enga­ge­ments für eine aktive und leben­dige Erin­ne­rungs­kul­tur hinge­wie­sen.

Gedenkveranstaltung 2019 | Foto: Tim Rademacher

Geden­ken am Jahres­tag der Befrei­ung des KZ Conti-Limmer

Über 60 Menschen nahmen am 10. April an der Gedenk­ver­an­stal­tung zum 74. Jahres­tag der Befrei­ung des KZ Conti-Limmer teil. Im Mittel­punkt stan­den dieses Jahr die Gefan­ge­nen aus Weiß­russ­land (Bela­rus) und die Verbre­chen, die Wehr­macht, Poli­zei und SS dort während des 2. Welt­kriegs began­gen haben. Hier finden Sie die vorge­tra­ge­nen Texte, Fotos und einen Fern­seh­be­richt von h1 über die Gedenk­ver­an­stal­tung.

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Netzwerk-Veranstaltungskalender März–August 2019

Das Heft »70 Jahre Grund­ge­setz – Erin­ne­rungs­kul­tur Heute. Die Würde des Menschen bleibt unan­tast­bar. Veran­stal­tungs­ka­len­der des Netz­werk Erin­ne­rung und Zukunft in der Region Hanno­ver e. V., März–August 2019« bietet wieder einen umfas­sen­den Über­blick über die Veran­stal­tun­gen zur Erin­ne­rungs­kul­tur in der Stadt und Region Hanno­ver in den nächs­ten Mona­ten.

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Netzwerk-Veranstaltungskalender Septem­ber 2018 bis Februar 2019

Das Heft »Novem­ber 1918 – 1938 – 2018 – Erin­nern und Geden­ken. Veran­stal­tungs­ka­len­der des Netz­werk Erin­ne­rung und Zukunft in der Region Hanno­ver e. V., Septem­ber 2018 – März 2019« bietet wieder einen umfas­sen­den Über­blick über die Veran­stal­tun­gen zur Erin­ne­rungs­kul­tur in der Stadt und Region Hanno­ver in den nächs­ten Mona­ten.

Laura Pohl und Goran Stevanović | Foto: Tim Rademacher

Eindrucks­vol­les Gedenk­kon­zert am 9. April 2017

Über 180 Menschen hörten am 9. April 2017 in der St. Nikolai-Kirche Lieder, die Gefan­gene des KZ Conti-Limmer vor über 70 Jahren gesun­gen hatten. Am Vorabend des Jahres­tags der Befrei­ung des Lagers trug Laura Pohl (Sopran) eindrucks­voll und berüh­rend die fran­zö­si­schen, polni­schen und russi­schen Lieder vor. Goran Steva­no­vić beglei­tete sie dabei auf dem Konzert­ak­kor­deon.

Stacheldraht mit Wassertropfen | inkoalseibua, www.pixabay.com

»Wir sangen, um unsere Tränen zu verber­gen« | Gedenk­kon­zert am 9. April 2017

Zur Feier der 72. Wieder­kehr des Jahres­tags der Befrei­ung des KZ-Außenlagers Conti-Limmer lädt der Arbeits­kreis »Ein Mahn­mal für das Frauen-KZ in Limmer« am Sonn­tag, 9. April 2017, zu einem Gedenk­kon­zert in der Kirche St. Niko­lai, Sack­mann­straße 26, ein. Laura Pohl (Sopran) und Goran Steva­no­vić (Akkor­deon) werden Lieder inter­pre­tie­ren, die damals von den KZ-Häftlingen gesun­gen wurden. Mitver­an­stal­te­rin­nen sind die ev.-luth. Kirchen­ge­meinde St. Niko­lai Limmer und die Städ­ti­sche Erin­ne­rungs­kul­tur der Landes­haupt­stadt Hanno­ver. Beginn ist um 17.00 Uhr, der Eintritt ist frei.