Autor: Admin

Warnschild am Ghetto Riga | Ausstellungsfaltblatt (Quelle: Staatsarchiv Hamburg, 213-11, 141 Js 543/60, Nr. 0044-16 Bd.I)

Ab 15.12.2011: »Abge­scho­ben in den Tod« – Ausstel­lung zur Depor­ta­tion von 1001 jüdi­schen Hanno­ve­ra­ne­rIn­nen nach Riga 1941

Ausstel­lungs­er­öff­nung am 15.12.2011 | 17:00 Uhr: Licht­ak­tion von Schü­le­rIn­nen auf dem Tramm­platz | 18:30 Uhr: Ausstel­lungs­er­öff­nung im Neuen Rathaus | 19:00 Uhr: Zeit­zeu­gen­ge­spräch, mode­riert von Lea Rosh | 13./14.01.2012: Sympo­sium »Erin­ne­rungs­kul­tur als pädago­gi­sche und bildungs­po­li­ti­sche Heraus­for­de­rung« | 27.01.2012: Finis­sage

Zug der Erinnerung

Memo­ran­dum von »Zug der Erin­ne­rung«

Nach­dem die Deut­sche Bahn AG den Opfern der »Reichsbahn«-Deportationen ein belei­di­gend nied­ri­ges Entschä­di­gungs­an­ge­bot unter­brei­tet hat, fordert der Verein »Zug der Erin­ne­rung« in einem Memo­ran­dum ernst­hafte Gesprä­che unter Betei­li­gung der in Deutsch­land leben­den »Reichsbahn«-Opfer und der deut­schen Zivil­ge­sell­schaft.

Logo Netzwerk Erinnerung + Zukunft in der Region hannover e. V.

Veran­stal­tun­gen des Netz­wer­kes »Erin­ne­rung und Zukunft«

Der aktu­elle Flyer »Geden­ken und Erin­nern – Bewah­ren und Vermit­teln. Veran­stal­tun­gen des Netz­wer­kes Erin­ne­rung und Zukunft in der Stadt und der Region Hanno­ver September–Dezember 2010, Ausblick Januar 2011« bietet eine Viel­zahl inter­es­san­ter Veran­stal­tun­gen zum Geden­ken an die Opfer natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Verfol­gung und zur aktu­el­len Gedenk­kul­tur.